van Weeren Computer Service

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21272 Egestorf

 

E-Mail: info@vwis.de

 

Telefon: 04175 - 802 600

 

 

 

Der Support für Windows 7 wird eingestellt!

 

Am 14.01.2020 stellt Microsoft den Support für das über 10 Jahre alte Betriebssystem Windows 7 ein.

Das bedeutet: Sie erhalten ab dem 14. Januar 2020 für dieses Betriebssystem keine Updates mehr von Microsoft – auch keine Sicherheitsupdates.

Die Einstellung des Supports – und damit auch der Bereitstellung von Updates – kann hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz bedeutende Folgen für Ihr Unternehmen haben. Die Modernisierung auf die neuesten Versionen erfordert eine umfassende Planung, sorgfältige Vorbereitung und somit auch einen dementsprechenden zeitlichen Vorlauf.

 

Wir helfen Ihne gerne bei der Umstellung.

 

 

Warnung: Abzocke durch angebliche Microsoft Mitarbeiter,
es wird wieder angerufen!!!

 

hier der link für Bundesamt für Sichheit in der Informationstechnik mit nützlichen Infos

https://www.bsi-fuer-buerger.de

Warnung vor falschem Microsoft-Support: Angebliche Mitarbeiter des technischen Supports von Microsoft versuchen per Telefon oder über gefälschte Warnhinweise am PC, Zugriff auf Ihren PC zu erlangen. Welche Masche dahinter steckt und wie Sie sich schützen können.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Vorsicht bei gefälschten Warnhinweisen am PC oder Anrufen von vermeintlichen Microsoft-Mitarbeitern, die versuchen Ihnen weis zu machen, dass Ihr Computer von Viren befallen sei.
  • Microsoft führt nach eigenen Angaben keine unaufgeforderten Telefonanrufe durch, um schadhafte Geräte zu reparieren. Selbst auf offizielle Support-Anfragen erfolgen Hilfestellungen fast ausschließlich per E-Mail.
  • Werden Sie von einem angeblichen Microsoft-Mitarbeiter angerufen, beenden Sie das Gespräch sofort.
  • Haben Sie bereits mit einem falschen Microsoft-Mitarbeiter gesprochen, trennen Sie Ihren PC vom Netz und ändern Sie Ihre Passwörter.

 

Abzocke am PC durch angeblichen Microsoft-Support: Wie gehen die Betrüger vor?

Vorsicht vor angeblichen Mitarbeitern des technischen Supports von Microsoft! Bereits seit einiger Zeit häufen sich die Beschwerden über Betrüger, die am Telefon behaupten, dass Ihr Computer angeblich von Viren befallen sei. Die häufig nur englisch oder gebrochen deutsch sprechenden, falschen Support-Mitarbeiter bieten an, Ihnen beim Säubern des PCs zu helfen und versuchen, ihre Opfer am Telefon zu überreden, unter ihrer Anleitung bestimmte Schritte am PC auszuführen. Zusätzlich zu den Fake-Anrufen nutzen die Betrüger heute aber auch vermehrt E-Mails, infizierte Webseiten und Pop-ups.

So gibt es im Frühwarnnetzwerk der Marktwächter auch immer mehr Beschwerden zu gefälschten Warnhinweisen am PC, die suggerieren, es handele sich um eine Sicherheitswarnung von Windows. Hierbei werden Sie aufgefordert, den angeblichen Microsoft-Support anzurufen, um Ihren Rechner von Viren befreien zu lassen. Angebliche "Microsoft Ingenieure" wollen Sie dann überzeugen, bis zu 400 Euro für ein Software-Wartungspaket gegen Viren zu zahlen und per Fernwartung Zugriff auf Ihren Rechner zu geben.

Die Hinweistexte erscheinen oft beim Surfen im Internet und blockieren den kompletten Bildschirm. Vermutlich werden sie als Werbeeinblendungen auf Internetseiten, durch Code auf weniger seriösen Internetseiten oder durch installierte Apps ausgelöst. Letztlich sind sie aber vergleichbar mit penetranten Werbeanzeigen.

Tech Support Scam

Doch was sich zunächst nach einem guten Service anhört, ist in Wahrheit eine Betrugsmasche, die sich "Tech Support Scam" nennt. Denn installieren Sie sich ein Programm, mit dem die Betrüger dann aus der Ferne auf Ihren Computer zugreifen können, kann es sich dabei um einen Trojaner oder andere Schadsoftware handeln. Das ermöglicht es den falschen Microsoft-Mitarbeitern, sensible Daten – wie Passwörter für das Online-Banking – auszuspähen, die Computer zu sperren und anschließend Geld zu fordern, um den Rechner wieder freizugeben.

Geben Sie den angeblichen Microsoft-Mitarbeitern während des Telefonats per Fernwartung Zugriff auf Ihren vermeintlich befallenen Rechner, können die Betrüger damit zudem Ihre Kreditkartendaten einsehen, wenn diese direkt online für das Software-Zusatzpaket bezahlen.

Microsoft warnt vor Tech Support Scam

Auch Microsoft selbst warnt seit Bekanntwerden der ersten Betrugsfälle unter Missbrauch des Firmennamens auf seiner Homepage und bietet sowohl Tipps für Betroffene als auch ein Formular an, um Betrugsversuche zu melden. Nach eigenen Angaben gaben in einer Microsoft-Umfrage 2017 weltweit zwei Drittel aller Befragten an, in den vergangenen zwölf Monaten Erfahrungen mit der Betrugsmasche gemacht zu haben. Da die Anrufe aber häufig von ausländischen oder anderen nicht zurück verfolgbaren Nummern kommen, sind die Anrufer kaum zu ermitteln.

Wie Sie sich vor Tech Support Scam schützen können

  • Microsoft schickt nach eigenen Angaben unaufgefordert keine E-Mails an Sie, noch fordern Mitarbeiter per Telefonanruf oder Sicherheitshinweis am PC persönliche oder finanzielle Daten an.Erhalten Sie einen Anruf von einem vermeintlichen Support-Mitarbeiter, beenden Sie schnellstmöglich das Gespräch. Reagieren Sie nicht auf vermeintliche Warnhinweise, die auf dem Browser-Bildschirm erscheinen oder auf E-Mails und laden Sie keine Anhänge herunter.
  • Geben Sie in keinem Fall Ihre privaten Daten heraus.
  • Erwerben oder installieren Sie keine Fremdsoftware auf Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone.
  • Haben Sie bereits mit einem angeblichen Support-Mitarbeiter gesprochen und ihn auf Ihrem PC arbeiten lassen, kann es sein, dass Schadsoftware auf Ihrem Computer installiert wurde. Trennen Sie dann Ihren PC vom Netz und lassen Sie ihn von einem Experten prüfen. Ändern Sie anschließend alle Passwörter und Zugangsdaten – vor allem Ihre Zugänge zu E-Mail-Konten, Online-Banking und Online-Shops.
  • Lassen Sie sich nicht von Drohungen irritieren, wonach die Anrufer Ihre Windows-Version löschen, wenn Sie das Programm nicht installieren.
  • Sind Sie betroffen, melden Sie den Betrugsfall der Polizei. Zusätzlich bietet Microsoft ein Formular an, um Betrugsversuche zu melden.
  • Ihre Beschwerde können Sie zudem an das Beschwerdepostfach der Marktwächter senden.

 Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/digitale-welt/warnung-abzocke-durch-angebliche-microsoftmitarbeiter-24641

 

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